Geschichtenwettbewerb
Jedes Jahr veranstaltet die Bibliotheks-AG "Lese- und Schreibclub" einen schulinternen Geschichtenwettbewerb, an dem alle Schüler*innen unserer Schule teilnehmen dürfen. Sie sind eingeladen, Geschichten zu jährlich wechselnden Themen zu schreiben und diese dann einzureichen. Den Jahrgangsgewinner*innen locken Urkunden und Preise!
Nachfolgend gibt es kleine Einblicke in den Wettbewerb ab dem Schuljahr 2022/23.
Gewinnergeschichten stehen fest
Die Siegerinnen und Sieger des Schreibwettbewerbs der Schulbibliothek bekamen am Montag, dem 10. Februar Urkunden und einen Büchergutschein von Herrn Langen und Frau Wünsch überreicht.
Auch in diesem Schuljahr hatte die Jury unserer Lese- und Schreib-AG es nicht leicht, aus den vielen tollen Einsendungen die Gewinnergeschichten für die verschiedenen Jahrgangsstufen auszuwählen:
Der Jahrgang 5 steuerte eine große Zahl wunderschöner Geschichten zum Thema Freundschaft bei. Da geht es um neue Schüler, die zu Freunden werden, um Streitereien, Notfallevents und nächtliche Verabredungen, um tierische Freundschaften, mutige Freunde und sogar um den eigentlichen Sinn von Weihnachten. Allesamt großartige Geschichten, die die Jury sehr gerne gelesen hat.
Eine Geschichte hat die ganze Jury verzaubert. Sie ist spannend, aber auch lustig geschrieben und begeistert durch zahlreiche witzige Einfälle. So heißt der ungewöhnliche neue Freund, ein kleiner buntgefleckter Alien mit leuchtend pinken Augen, der einem Treckerraumschiff entsteigt, das zuvor mitten in einem Gemüsebeet gelandet ist, passenderweise „Fendtisimus“. Die Geschichte besticht durch ihre tollen Einfälle, ist großartig geschrieben und greift ein wichtiges Thema unserer Zeit auf. Wie gehe ich um, mit denen, die mir fremd und unbekannt sind (und plötzlich in meinem Gemüsebeet landen…).
„Ein ungewöhnlicher neuer Freund“ von Thore Bahrs (5c)
Die Jahrgänge 6 und 7 haben wir zusammengelegt.
Ein einsamer Wolf, ein Mädchen, das mit Katzen flüstert, eine unzertrennliche Freundschaft, ein schlimmer Streit und ein cooler Roadtrip – langweilig wurde es auch hier nicht für die Jury. Zumal wir uns nicht entscheiden konnten. Zwei der Geschichten sind zwar völlig verschieden, aber absolut gleichwertig, deshalb habe wir uns schließlich doch entschieden und zwar dafür, sie beide gewinnen zu lassen.
Gewonnen hat zum einen eine ganz realistische Darstellung eines sehr belastenden Streits. Es geht um Eifersucht, ein bohrendes schlechtes Gewissen, um Selbstzweifel und die Erkenntnis, dass die sozialen Medien die Lage oft noch verschärfen. Am Ende gibt es ein Happy End, aber der Weg dorthin war steinig. Eine sprachlich anspruchsvolle Geschichte, die sehr gut die Zerrissenheit der Protagonistin beschreibt.
„Kein Stress – ist nur Streit“ von Ylvie Terborg
Ebenfalls gewonnen hat der spannende generationenübergreifende (Enkel und Großväter) Roadtrip unseres altbekannten, mehrfach prämierten Autorinnen-Teams. Mitreißend geschrieben, sprachlich topp, tolle Wendungen und witzige Ideen – das macht Geschichten zu Gewinnergeschichten.
„Abenteuer zur Freundschaft“ von Amelie Henning (7d) und Mareike Schwarting (7a)
Die Geschichte aus dem Jahrgang 10 haben wir der Oberstufe zugeordnet. Sie ist auch tatsächlich absolut gleichwertig. Wir hatten schon Bedenken, weil im vergangenen Jahr einige unserer zuverlässigen Schreiberlinge die Schule (mit Abitur in der Tasche) verließen und andere aktuell im Abiturjahrgang sind und viel zu tun haben. Aber von wegen – wir konnten über grandiose Beiträge jubeln. Eine Autorin reichte gleich drei Geschichten ein, die wir zu Gedanken über die Freundschaft zusammenfassten. Toll zu lesen. Beeindruckend auch die Geschichte, die weit in der Vergangenheit spielt, mit ihrem Thema Unterdrückung von Frauen und deren Aufbegehren aber nach wie vor hochaktuell ist. Dann gab es auch in der Oberstufe ganz reale Gedanken zum Thema Freundschaft und zu der Frage, wieviel Abstand eine Freundschaft wohl verträgt. Das Klavier wiederum ist der Titel einer sehr ungewöhnlichen, eindrucksvollen Geschichte. Die Jury zeigte sich begeistert und irgendwie überfordert, hier eine Gewinnergeschichte zu ermitteln. Und dann kam Bludgeoning und die Jury war hin und weg!
„Licht. Vorhang. Action.“ Die Geschichte über eine toxische Freundschaft startet mit einem fulminanten Bühnenauftritt, nimmt einen furiosen Verlauf, der einem schon bald die Haare zu Berge stehen und einen ahnen lässt, dass das Ende grässlich sein wird. Ist es auch, aber die Geschichte ist es nicht. Nevio konnte schon im Vorjahr den Oberstufenpreis gewinnen, jetzt hat er sich selbst übertroffen.
Bludgeoning – Immer und immer wieder… von Nevio Wozniak (Q3)
Und nun zu unserer brandneuen Kategorie „Ehemalige“:
Es war eine Idee am Rande unseres letzten Schreibwettbewerbs, Ehemalige an unserem Wettbewerb teilnehmen zu lassen, aber wirklich gerechnet hatten wir nicht mit Geschichten aus der Ferne. Umso größer die Freude, als es dann doch so kam. Da gab es eine anrührende Geschichte über eine Freundschaft, die in frühester Kindheit begann, durch äußere Einflüsse lange brach lag und schließlich in ein überraschendes, glückliches Wiedersehen mündet. Eine rundum gelungene Geschichte, die uns von Merle Claußen aus Marburg geschickt wurde.
Die Gewinnergeschichte beschreibt den langen Weg, den die Protagonistin mit einem imaginären Freund geht, bis dieser ihr schließlich hilft, den Kontakt zu echten Menschen aufzunehmen und Freundschaften zu schließen. Die Geschichte schwebt gewissermaßen zwischen den Welten, setzt einen interessanten Schlusspunkt und lässt die Leserschaft beeindruckt zurück.
„Wie man einen imaginären Freund los wird“ von Paula Debbeler (Studentin)
Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern ganz herzlich!
„Fabelwesen und geheimnisvolle Welten“ (2023)
Am Donnerstag fand die lang erwartete Siegerehrung des alljährlichen Schreibwettbewerbs der AG „Lese- und Schreibclub“ statt.
Nach den Schauergeschichten im vergangenen Jahr hatten wir diesmal ein geradezu feenhaftes, zartes Thema - Fabelwesen und geheimnisvolle Welten - ausgesucht und tatsächlich zählen Feen in fast allen Geschichten zu den Hauptakteurinnen.
In diesem Schuljahr haben vor allem die fünften und sechsten Klassen sowie die Oberstufe sich des Themas angenommen und großartige Geschichten eingereicht. Die Jury - bestehend aus den Schülerinnen und Schülern Freya Geier, KhangaiYesun-Erdene, Julia Pauli, Helen Schell und Merle Schmidt sowie den AG-Leiterinnen Frau Krönke und Frau Wünsch – hatte viel zu tun.
Die Gewinnergeschichten:
In Jahrgang 5 gewinnt eine wunderschöne Geschichte über einen kleinen Drachen namens Petit, der vom Mobbingopfer zum großen Helden wird. Dazu braucht es natürlich ein bisschen Mut und eine tolle Freundin an seiner Seite.
„Der kleine Petit und sein großes Abenteuer“ von Alina Sophie Japs (5e)
Die Gewinnergeschichte in Jahrgang 6 beschreibt eine spannende Rettungsaktion in einem Fabelwald mit vielen Hindernissen. Sie ist von hoher sprachlicher Qualität und großem Witz. In der Jury haben wir mehrfach lauthals gelacht über die lustigen Einfälle des Autorinnenteams. Da gibt es zum Beispiel ein fuchsteufelswildes, scheinbar richtig gefährliches kohlrabenschwarzes Einhorn mit feuerroten Augen, das dann allerdings nur in einen See geworfen und mit Salbe behandelt werden muss, um wieder sauber und recht kleinlaut zu werden. Der Feuerhauch eines Drachen hatte ihm zuvor das Fell geschwärzt und die Augen entzündet.
„Verloren im Fabelwald“ von Mareike Schwarting und Amelie Henning (6a)
Die Jahrgänge 8-10 haben wir zusammengelegt.
Zwei ungleiche Schwestern - die eine gut, die andere richtig böse, Zwillinge - sind die Hauptpersonen in dieser rundum gelungenen, fantasievollen Geschichte. Zum Glück für das arg gebeutelte Königreich wendet sich schließlich alles zum Guten.
„Schatten-Schwestern“ von Inga Jacobs (9c)
Unsere wirklich großartigen Autorinnen und Autoren der Oberstufe haben die Jury auch in diesem Jahr wieder vor große Probleme gestellt. Am Ende war die Entscheidung aber klar: Gewonnen hat eine besondere Geschichte, die zwar auch eine kleine Fee auftreten lässt, aber anders als erwartet. Die Geschichte beschreibt die Probleme des Protagonisten, der schon seit seiner Kindheit so ganz anders ist,als seine Mitmenschen. Eine Autofahrt mit seinen Eltern mündet schließlich in eineTragödie. Doch zuvor wird der Leser in eine geheimnisvolle Traumwelt entführt, die – wie sich schließlich zeigt – für den Protagonisten die Phase zwischen Leben und Tod ist. Offenbar eine schöne Welt:
„Dort, wo ich gerne bleiben würde“ von Nevio Wozniak (Q1)
Herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die tollen Beiträge.
Von Schurken, Halunken und anderen finsteren Gestalten (2022)
Aufregung und Gedränge am Donnerstag in der Schulbibliothek des Gymnasiums: Die Gewinnergeschichten des diesjährigen Schreibwettbewerbs wurden ausgezeichnet. Die stolzen Autorinnen und Autoren hatten lange darauf warten müssen, denn die Jury - bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Bibliotheks-AG „Lese- und Schreibclub“ und den AG-Leiterinnen Tanja Krönke und Gabriela Wünsch - hatte im Vorfeld eine so große Zahl an tollen Geschichten bewerten müssen wie noch nie.
Nach zwei Jahren in Folge mit eher abstrakten Themen wollte der Lese- und Schreibclub mit den Schauergeschichten wieder einmal die unteren Jahrgänge besonders ansprechen. Doch sogar die Oberstufe nahm sich begeistert des gruseligen Themas an und brillierte mit ganz ungewöhnlichen, mitreißenden Beiträgen.
Die Gewinnergeschichten:
In Jahrgang 5 gewann eine spannende Geschichte, in der sich Zombies, Vampire und Mumien geradezu tummeln. Die drei Protagonisten geraten von einer Aufregung in die andere und sogar die Jury kam schon beim Lesen ein bisschen außer Atem.
„Gefahr in der zweiten Welt“ geschrieben von einem Autorenteam aus der Klasse 5a: Amelie Henning und Mareike Schwarting.
Die Gewinnergeschichte in Jahrgang 6 beginnt beschaulich wie ein ganz normaler Schulmorgen, doch dann nimmt der unversehens Fahrt auf und mündet schließlich in eine Katastrophe aus falschen Anschuldigungen und einem Mord und das alles mitten unter uns…
„At School“ von Nele Hansen (6e)
In Jahrgang 7 teilen sich zwei Geschichten den Sieg:
Die eine Geschichte ist eigentlich ein Ratschlag, wie schon der Titel vermuten lässt. Sie ist kurz und knackig, gut und spannend geschrieben mit einem außergewöhnlichen Ende, bei dem eine Freundschaft ganz unerwartet und dramatisch zerbricht. Sie hat also alles, was eine tolle Geschichte ausmacht.
„Vertraue Niemandem“ von Bentje Diers (7e)
Die andere Geschichte überzeugt durch einen klugen und gut strukturierten Aufbau, glänzt sprachlich und spielt in der Welt der Computerspiele. Und ganz im Sinne einer Schauergeschichte geht der Protagonist dem Spiel schließlich in die Falle.
„Das Spiel“ von Minos Jüchter (7e)
In den Jahrgängen 10 und 11 begeisterte ein alter Bekannter, da Mehrfachsieger, mit einer ungewöhnlichen Umsetzung des Themas. Es zeigt sich, dass das Grauen sehr vielschichtig ist und letztlich überall lauert – durchaus auch in der eigenen Familie. Und so wird aus dem Opfer zugleich eine Täterin, deren seelische Nöte in der Vernehmung durch die Polizei jedoch völlig unbeachtet bleiben. Eine aufrüttelnde Geschichte über häusliche Gewalt, großartig umgesetzt und von eindrucksvoller sprachlicher Qualität. Chapeau!
„Hilfe“ von Steffen Henkensiefken (11b)
Ganz anders, aber ebenso eindrucksvoll: die Gewinnergeschichte der Oberstufe. Eine Mordserie der besonderen Art - sozusagen der Tanz der Psychopathen: spannend, fesselnd, sprachlich brillant mit einem unerwarteten Ende. Die Botschaft hier: „Pass auf, wo du welche Informationen preisgibst. (…) Sonst ist es aus mit dir. Vergiss das nicht Kindchen!“ Ganz großes Kino, Merle!
„Mord ohne Täter“ von Merle Claußen
Welt im Wandel Wir müssen nach den Sternen greifen! (2021)
Ein Thema, das Jung und Alt in aller Welt unter den Nägeln brennt, und das der Lese- und Schreibclub deshalb für seinen aktuellen Schreibwettbewerb gewählt hat.
Ein eher abstraktes Thema und gar nicht so leicht in ansprechende Geschichten umzusetzen. Doch konnte sich die Jury – bestehend aus den Schülerinnen Lena Haskamp, Mona Engelmann, Evridika Kochno, und Alexandra Nienaber und den AG-Leiterinnen Tanja Krönke und Gabriela Wünsch – über sehr gelungene Beiträge zu einem außerordentlich wichtigen Thema freuen.
Am Mittwoch wurden in der Schulbibliothek die besten Geschichten prämiert. Aufgrund der pandemiebedingt schwierigen Lage musste die Veranstaltung auch in diesem Jahr in kleinem Rahmen stattfinden, aber im Beisein unseres Schulleiters, Herrn Langen, der sehr freundliche, anerkennende Worte an unsere jungen Autorinnen und Autoren richtete.
Als ganz besonders schreibfreudig zeigte sich auch in diesem Jahr der Jahrgang 5 und verdient deshalb eine eigene Gewinnergeschichte. Sie ist sprachlich wie inhaltlich sehr gut gelungen, erzählt aus der Sicht einer angehenden Meeresbiologin oder auch Umweltaktivistin, Tess, die die Verschmutzung der Weltmeere nicht nur beklagt, sondern auch hilft, diese aktiv zu bekämpfen.
„Tess und das Meer“ von Nele Hansen (Klasse 5e)
Die Jahrgänge 6 bis 9 haben wir in diesem Jahr zusammengefasst, denn die Geschichten sind inhaltlich wie sprachlich auf einem vergleichbaren Niveau. Unsere Gewinnergeschichte hier hat ebenfalls die Verschmutzung der Meere zum Thema, erzählt aus der Perspektive des jungen Delfins Blue. Eine ausdrucksstarke Geschichte mit großem Spannungsbogen, die anklagend beginnt und mit einem überraschend positiven Ende aufwartet. Geschrieben hat sie ein Autorinnenteam, das wir bereits im vergangenen Jahr auszeichnen durften.
„Rettet das Meer“ von Sophia Bergmann (Klasse 7b) und Marie Bramlage (Klasse 6d)
Ein weiteres Mal große Begeisterung bei der Jury über die interessanten, vielfältigen Geschichten aus den Jahrgängen 10 bis 13. Es war nicht einfach, aber schließlich votierte die Jury sogar einstimmig. Gewonnen hat eine rundum überzeugende Geschichte, die nicht der Versuchung erlegen ist, zu viel zu wollen, sondern dadurch brilliert, dass es gelingt, das komplexe Thema in einen völlig anderen Bereich zu übertragen. Die Probleme der Welt als Szenen einer Ehe ...
„Es hat nicht geklappt!“ von Paula Debbeler (Klasse 11d)
Der Lese- und Schreibclub gratuliert den vier Siegerinnen und dankt allen Teilnehmer*Innen für die großartigen Geschichten.
„Wenn ich an Europa denke…“ – Geschichtenwettbewerb (2020)
So lautete in diesem Schuljahr das Thema des Schreibwettbewerbs, der vom Lese- und Schreibclub veranstaltet wurde. Im Beisein von Herrn Langen, der ein freundliches Grußwort an alle Beteiligten richtete, und der Presse durfte am Donnerstag in der Schulbibliothek endlich die Siegerehrung stattfinden. In diesen besonderen Zeiten war auch unser Schreibwettbewerb eine echte Herausforderung: Alle Geschichten mussten digital eingereicht werden, die Jury – bestehend aus vier Schülerinnen (Paula Debbeler, Marua Haji, Kaya Langebröker und Alexandra Nienaber) und den AG-Leiterinnen Tanja Krönke und Gabriela Wünsch - konnte ausschließlich via Videokonferenz arbeiten und die Siegerehrung musste gleich um mehrere Monate verschoben werden. Aber: Krisenzeiten befördern die Kreativität und so konnte die Jury über eine große Zahl sehr gelungener Beiträge staunen.
Die Gewinnergeschichte in Jahrgang 5 beschreibt eine Traumreise in die Heimatländer berühmter Europäerinnen und Europäer von Agnetha Fältskog, Sängerin der schwedischen Popgruppe ABBA, bis zu Prinz Philip in Großbritannien. Eine richtig tolle Geschichte.
„Tour Europa“ von Rebecca Faber, Klasse 5a
Auch in Jahrgang 6 überzeugt eine Europareise, allerdings eine aus tierischer Sicht. Eine stetig größer werdende Gruppe ganz unterschiedlicher Tiere bereist verschiedene europäische Länder. Die gemeinsamen Erlebnisse schweißen die Gruppe zusammen und so verwundert es nicht, dass diese final den Freundschaftsgedanken Europas beschwört.
„Auf vier Pfoten durch Europa“ von Sophia Bergmann (6e) und Marie Bramlage (5d)
Die Autorin der Gewinnergeschichte in den Jahrgängen 7-9 dürfte allen bekannt sein, denn sie gewinnt immer einen Preis – einfach weil sie es verdient! In diesem Jahr ist es eine Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven erzählt, mit tragischem Beginn, die zu einem Plädoyer für die Freude am Leben wird. Tolle Idee und großartig geschrieben.
„Um die halbe Welt und noch weiter“ von Anna Belland, Klasse 8a
Den Jahrgang 10 haben wir in diesem Jahr mit der Oberstufe zusammengefasst. Alle Beiträge sind ausnahmslos außerordentlich gut geschrieben und von großer Vielfalt: politische Statements, ein Tagebuch-Roman, Geschichtliches, Wehmütiges und auch sehr Persönliches. Doch es gibt ja immer die eine Geschichte, die etwas ganz Besonderes ist. Unsere Wahl fiel auf eine rundum gelungene, wunderschöne Geschichte, die nach den europäischen Sternen greift: Freundschaft, Vielseitigkeit, Mut!
„Only the Sky ist the Limit“ von Ella Kramer, Klasse 10d
Der ein oder andere wird sich an die letztjährige Siegerehrung erinnern und an das Versprechen unseres ehemaligen Schulleiters, Herrn Schirakowski, in Zukunft einen Sonderpreis auszuloben. Nun haben wir in diesem Jahr tatsächlich eine Geschichte, die eines Sonderpreises absolut würdig ist. EUROPA als skurril-schräges Familienessen! Was da alles auf den Tisch kommt, kann man sich vorstellen … Ironisch, manchmal geradezu sarkastisch, mit interessanten Wendungen und sprachlich brillant. Chapeau!
„Europäische Familie“ von Steffen Henkensiefken, Klasse 9d
Zu unserem Bedauern konnte Herr Schirakowski pandemiebedingt nicht an unserer Siegerehrung teilnehmen. Wir bedanken uns für den Sonderpreis und senden herzliche Grüße nach Oldenburg.
Herzlichen Glückwunsch an die Autor*innen unserer Gewinnergeschichten und ein ganz großes Dankeschön an alle Beteiligten für die tollen Geschichten. Es war uns – wie immer – eine Freude, sie zu lesen!