Zweiter Platz im Landesfinale „Jugend debattiert“ für Stella Wolke

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Stella zusammen mit Herrn Tonne [Zum Vergrößern anklicken]

Bereits die Qualifizierung zur Finaldebatte des Landesfinales stellte einen großartigen Erfolg für Stella Wolke (Q4) dar. Im Anschluss an die beiden Vorrunden wurde diese am 15. März in digitaler Form durchgeführt. Eine juristisch recht komplexe Fragestellung stand im Mittelpunkt der Finaldebatte:

„Soll es verboten werden, Polizisten im Einsatz zu filmen?“

Mit dem zweiten Platz im Landesfinale „Jugend debattiert“, der am 15. März in digitaler Form durchgeführt wurde, ist ein ganz besonderer Preis verbunden: Stella hat sich damit in der Altersgruppe II (Jahrgänge 11-13) für das Bundesfinale qualifiziert und fährt als erste Schülerin des Gymnasiums Wildeshausen zu den Bundesfinaltagen in Berlin.

Wir sind sehr stolz auf Stellas Leistung und gratulieren ihr herzlich!

Die beiden jeweils Erstplatzierten aller Landesentscheide in ganz Deutschland nehmen zur Belohnung Mitte Mai an einem fünftägigen professionellen Rhetorikseminar in Bad Rothenfels am Main teil. Die Bundesfinaltage finden vom 16.-19. Juni in Berlin statt, wo Stella ihre Debattierkunst erneut unter Beweis stellen kann.

Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ ist der größte bundesweite Schülerwettbewerb zur sprachlich-politischen Bildung. Jährlich nehmen rund 200.000 Schülerinnen und Schüler an über 1300 Schulen an „Jugend debattiert“ teil. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist Schirmherr des Wettbewerbs, die Gemeinnützige Hertie-Stiftung fördert diesen im Rahmen ihres Leitthemas „Demokratie stärken“.

Diesem politischen Anspruch entsprechend betonte auch unser Kultusminister, Herr Tonne, in seinem digitalen Grußwort die Bedeutung von sachlichen, fairen Auseinandersetzungen zur Stärkung einer fairen Kulturdebatte in einer Demokratie.


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