Schüler*innen lernen zu umweltfreundlicher Mobilität

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Elektromobilität zum Anfassen gab es am 13.03.2019 für Schüler*innen des 7. Jahrgangs.
Dr. Georg Eysel-Zahl erklärt Elektromobilität [zum Vergrößern anklicken].

Am 13.03.2019 wurde der 7. Jahrgang des Gymnasiums Wildeshausen und das Energieteam zur umweltfreundlichen Mobilität unterrichtet. In jeweils einer Doppelstunde wurden den Lerngruppen viele Aspekte einer möglichst umweltbewussten Fortbewegung vermittelt. Die umweltfreundlichsten Mobilitätsarten zu Fuß oder mit dem Fahrrad konnten die meisten Schülerinnen und Schüler sofort zuordnen. Doch spätestens bei der Gegenüberstellung von Hybridfahrzeugen, Elektrofahrzeugen, Erdgasfahrzeugen oder dem klassischen Verbrennungsmotor gab es für die Schülerinnen und Schüler viel zu lernen. Dr. Georg Eysel-Zahl, von der VRD-Stiftung für erneuerbare Energien aus Heidelberg, beantwortete dabei viele der Fragen, die sich im Laufe der Einheit ergaben. Beispielsweise konnten die Schülerinnen und Schüler lernen, dass zwar nicht sofort alle 45 Millionen Fahrzeuge in Deutschland voll oder teilweise elektrisch fahren könnten, dies aber bei einem Übergang über einige Jahrzehnte problemlos möglich ist. Insbesondere wenn der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien weiter steigt könnte so sehr CO2-bewusst gefahren werden. Zum Abschluss der Einheit konnten alle Schülerinnen und Schüler Probefahrten mit einem Elektrofahrzeug bzw. einem Elektrofahrrad durchführen. Insbesondere diese recht neuen Mobilitätsarten auszuprobieren war für alle Beteiligten ein einprägsames Erlebnis. 


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