Björn Hiltgen erhält Anerkennung für Gestaltung des Staffelstabes

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Lehrer Marcus Hemjeoltmanns überreicht Björn Hiltgen (links) ein kleines Präsent
Lehrer Marcus Hemjeoltmanns überreicht Björn Hiltgen (links) ein kleines Präsent

Es gibt ihn erst kurze Zeit, aber bereits mehrfach war er in der Presse präsent - der neue "Staffelstab", mit dem die jährlich durch wechselnde Schulen konzipierte Ausstellung zum Gedenken an den Holocaust jeweils von Schule zu Schule "weitergereicht" werden kann. Derzeit befindet er sich im Besitz des Förderzentrums Hunteschule, das die nächste Gedenkveranstaltung im kommenden Jahr betreuen wird. Die Idee zur Gestaltung eines solchen Staffelstabes erwuchs im Kunstunterricht des Gymnasiums Wildeshausen. Drei neunte Klassen veranstalteten einen internen "Wettbewerb" für die Entwicklung des Staffelstabes. Das Rennen machte der von Björn Hiltgen (Klasse 9f) gestaltete Stab aus Eichenholz und Edelstahl mit einer Lasergravur. Zu sehen sind ein Davidstern und die Aussage: "Dem Tod und der Qual von Millionen von Juden während des Holocausts von 1941 bis 1945 gedenken die Schulen". Es folgt der Name und das Jahr der Schule, die jeweils die Ausstellung gestaltet.

Als Anerkennung für seine Leistung bekam Björn nun von den betreuenden Lehrkräften Marcus Hemjeoltmanns und Silke Hoffmann ein kleines Geschenk überreicht. Die Staffelstäbe der anderen SchülerInnen sind derzeit noch in der Schulstraße des Gymnasiums im "Schaufenster Kunst" neben dem Haupteingang ausgestellt.


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