Zukunft durch Bücher –
Zukunft durch Bücher – Welttag des Buches in Wildeshauser Buchhandlungen
Geschrieben von Raik Ole Finck und Varvara Poltavets, Klasse 5d
Zum Welttag des Buches besuchten alle fünften Klassen die Wildeshauser Buchhandlungen Bökers am Markt oder die Gildebuchhandlung. Am Anfang erfuhren wir, wie ein Buch von der ersten Idee bis zum Druck in die Buchhandlung gelangt. Bevor wir das das Buch „Der fliegende Klassenscooter“ als Geschenk überreicht bekamen, mussten wir spannende Rätsel lösen.
Wie fanden Beteiligte den Ausflug?
„Die Fragen waren recht einfach, aber dennoch spannend. Es gab sehr nette Mitarbeiterinnen und die Buchhandlung war klein, aber fein,“ so die Rückmeldung von einigen Schülerinnen und Schülern aus der 5d. Die Lehrkraft, Frau Krönke, sagte Folgendes: „Außerschulische Lernorte zu besuchen, ist für die Kinder eine spannende Erfahrung. Die Buchhändlerin hat den Besuch sehr engagiert begleitet.“
Wir bedanken uns ganz herzlich für die Buchgeschenke bei den beteiligten Buchhandlungen Bökers am Markt und Gildebuchhandlung! Es war ein sehr schöner Ausflug!
Zur Einordnung der Leseaktion:
„Ich schenk dir eine Geschichte” ist eine gemeinsame Aktion von Buchhandel, Stiftung Lesen, Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins, Deutsche Post AG und DHL, cbj Verlag und ZDF. Ziel der Initiative ist es, Kinder jedes Jahr mit Geschichten, die ihre Interessen aufgreifen, für das Lesen zu begeistern. Im Comicroman „Der fliegende Klassenscooter” vom Autorenduo Andreas Hüging und Angelika Niestrath sowie Illustrator Timo Grubing erwartet die Schulkinder eine spannende Geschichte: Lisa, Orhan und Dennis sind unzertrennliche Freunde. Doch in einem Punkt sind sie sich besonders einig: Naturwissenschaften mögen sie überhaupt nicht. Als echte „NaWi-Nieten“ schlagen sie sich mehr schlecht als recht durch Physik, Chemie und Biologie. Eines Tages erhalten sie jedoch eine außergewöhnliche Hausaufgabe: Sie sollen eine Erfindung entwickeln, die das Leben in der Zukunft verbessern könnte. Mit überraschend viel Begeisterung tüfteln sie an einer Erfindung für die Zukunft. Bei einem Ausflug in ein Zukunftsmuseum geraten sie plötzlich ins Jahr 2176 – und begegnen dort tatsächlich einer ihrer eigenen Ideen. Vielleicht sind sie also doch keine „NaWi-Nieten“.