2. Native Speaker Week am Gymnasium Wildeshausen

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Eindrücke von der Native Speaker Week 2018 [zum Vergrößern anklicken]

Ein Bericht von Emma (8d):

Auch in diesem Schuljahr nehmen Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs, vom 17.09. bis zum 21.09 an der Native Speaker Week teil. Dabei soll den Schülern, die nicht am Austausch teilnehmen konnten, eine entspannte Woche und zusätzlich eine Verbesserung in Englisch geboten werden. Und wie sich herausstellte ist das auch geglückt.

Schon am Montagmorgen begann der Unterricht entspannt mit englischen Kennlernspielen. Die Schüler wurden aufgeteilt in mehrere Gruppen und bekamen unterschiedliche Native Speaker zugeteilt. Am Dienstag ging es mit interessanten Fragen und Interviews in den Tag. Dabei lernten die Schüler verschiedene Kategorien von Fragen und erstellten selbst ein Interview für andere Native Speaker, denn dann wurde gemischt. Jede Gruppe hatte 45 Minuten, um den Native Speaker über so viel auszufragen, wie sie konnten. 

Dabei kam unter anderem heraus, dass Eddi, ein Native Speaker aus England, mal in einer Band gesungen und dadurch auch Daniel Radcliff getroffen hat. Oder dass Tekle einem Mädchen, das er sehr mochte, erzählt hatte, er habe eine Katze gerettet, obwohl es in Wirklichkeit sein Kumpel gewesen war. Mit der Zeit lernten die Schüler die Native Speaker immer besser kennen und wurden offener. 

In der Woche war aber noch viel mehr unternommen: Es wurde gekocht… eine Gruppe machte Pizza, eine andere backte Cookies und wieder eine andere australische Kekse! Außerdem spielten mehrere Gruppen zusammen oder gegeneinander Rugby und bereiteten verschiedene Präsentationen für Freitag vor. Unter anderem soll eine Modenschau namens Trashfashion-Show mit Kleidung aus Mülltüten präsentiert werden, ein Film produziert werden, "Wer wird Millionär?" nachgestellt und vieles mehr.

Insgesamt scheint die Native Speaker Week für alle Schülerinnen und Schüler, die nicht am Austausch teilnehmen konnten oder wollten, ein voller Erfolg zu sein. Unbewusst lernten die Schüler hier neue Vokabeln und anstatt immer an Tischen zu sitzen, konnte der Unterricht auf dem Boden oder mit dem Stuhl überall im Raum genossen werden…und das Beste, von der Seite der Schüler, es gab nicht einmal Hausaufgaben!


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