Die Vorgeschichte des Gymnasiums und dessen bauliche Entwicklung

Das Gymnasium Wildeshausen existiert offiziell seit 1971; seine Vorgeschichte allerdings beginnt am 12.05.1959. Damals tauchte nämlich in der Generalversammlung des Verkehrs- und Heimatvereins, die im "Fernfahrerheim Stadt Bremen" stattfand, zum ersten Mal die Idee von Dr. Kurt Pickart auf, in Wildeshausen eine "Oberschule" zu gründen. Am 15.10.1964 spricht sich im "Reitersaal bei Johann Kolloge" die Bürgerversammlung des "Bürger und Heimatvereins e.V." (so hieß der Verein mittlerweile) "einstimmig für die Errichtung einer Oberschule aus." Am 30.3.1965 trat der "Förderkreis für die Oberschule" ins Leben.

Es waren noch einige Sitzungen und Versammlungen notwendig, bis 1966 die Stadt Wildeshausen einen Antrag auf Gründung eines Gymnasiums stellte. 1968 erklärte sich der Landkreis Oldenburg bereit, die Trägerschaft zu übernehmen, und 1969 erteilte das Kultusministerium seine Genehmigung. Im Schuljahr 1971/72 wurde der Schulbetrieb mit je zwei 5. und 7. Klassen in den Räumen der Real- und Berufsschule aufgenommen.

Am 9.Juni 1972 fand das Richtfest für das neue Gymnasium statt, und planmäßig zum Schuljahrsbeginn 1972/73 konnte der Unterricht in den inzwischen fertiggestellten Klassenräumen des ersten Bauabschnittes beginnen. Inzwischen war auch die große Sporthalle vollendet worden; sie stand nun allen Schulen im Schulzentrum zur Verfügung.

Am 23.11.1973 fand die Übergabe des ersten und zweiten Bauabschnittes des Gymnasiums statt. Es handelte sich um die heutigen Räume der Hauptschule, die naturwissenschaftlichen Fachräume im Erdgeschoß und um die Sporthalle sowie um einen Teil des 1. Obergeschosses. Am 27.8.1976 wurde das Forum und das darüberliegende 1. Obergeschoß eingeweiht. Im März 1978 waren die Außenanlagen fertig. Um der wachsenden Raumnot Herr zu werden, errichtete man 1980 und 1983 an der Turnhalle behelfsmäßige Klassenräume, die aber langfristig nicht ausreichten. So wurde ab 1993 ein 2. Obergeschoß errichtet, das in zwei Abschnitten 1994 und 1995 bezugsfähig wurde.

Im April 2004 begann als Folge der Umstrukturierung der niedersächsischen Schullandschaft mit dem Wegfall der Orientierungsstufe und der Rückkehr der Jahrgänge 5 und 6 an das Gymnasium die Erweiterung des Gymnasialtraktes um vier neue naturwissenschaftliche Fachräume und zwei weitere Klassenräume, die am 3.Mai 2005 offiziell eingeweiht wurden.

Ein neuer Meilenstein war die Errichtung eines neuen, frei stehenden Musiktraktes im Schuljahr 2009/2010 , der die beengte und akustisch problematische Situation in den Räumen rund um das Forum beseitigte. Mit sechs neuen und teilweise sehr großen Räumen, deren Wände teilweise eingeklappt werden können, verfügt das Gymnasium damit neben dem Forum über einen zweiten Bereich für platzintensivere Veranstaltungen wie z.B. Aufführungen und (Schul-)Konzerte.

Etwa zeitgleich begann mit Mitteln aus dem so genannten "Konjunkturpaket II" die energetische Sanierung des gesamten Schulgebäudes. Neben der Erneuerung aller Fenster wurde die komplette Fassade mit einer Außendämmung versehen und dem Gebäude ein neuer, freundlicher Farbanstrich verpasst. Ebenfalls vollständig saniert wurde die zu diesem Zeitpunkt über 35 Jahre alte und schon lange nicht mehr den aktuellen Sicherheitsvorschriften entsprechende Sporthalle.

Im Schuljahr 2011/2012 schließlich wurden die alten Fach- und Sammlungsräume im Erdgeschoss vollständig modernisiert, die Decke des Fahrradkellers und somit der Boden des Forums erhielt eine längst überfällige Dämmung der Decke und der ehemalige Verwaltungsbereich der Hauptschule erfuhr eine bauliche Umgestaltung zugunsten einer deutlichen Vergrößerung der Bibliothek.

In den Folgejahren bis 2016 wurde unter anderem der vor der Turnhalle angesetzte T-Trakt vollständig saniert und mit zwei modernen PC-Räumen ausgestattet, die komplette Schulstraße im Erdgeschoss mit neuen Fliesen versehen, der Teppichboden im ersten Obergeschoss und die Decken einschließlich Beleuchtung im ersten und zweiten Obergeschoss sowie im Erdgeschoss erneuert. In den nächsten Jahren nähern sich die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen dann einem vorläufigen Ende.

Insgesamt befindet sich das Schulgebäude jetzt in einem sehr guten Zustand und bietet beste Voraussetzungen für die dort lernenden und lehrenden Personen.


Zeittafel zur Schulgeschichte und zur Geschichte des Gymnasiums in Wildeshausen

1854 Erste Privatschule in Wildeshausen aktenkundig belegt.
1867, 1871 und 1873 Versuche der Gründung einer höheren Bürgerschule von evangelischer Seite scheitern.
1894 Zweite Privatschule, sog. Familienschule, gegründet, die 1914 in die höhere Bürgerschule übergeht.
1907 Dritte Privatschule spaltet sich von der zweiten ab und besteht bis 1918.
1913 Am 12. April setzt der Stadtrat eine Bürgerschulkommission ein, die unter dem Ratsherrn Heinrich Hoopmann die Gründung der städtischen höheren Bürgerschule vorbereiten soll. Am 11. August beschließt der Stadtrat einstimmig die Errichtung der höheren Bürgerschule, 2. Lesung am 25. September. Die Vorschule beginnt am 3. November mit dem Unterricht.
1914 Am 14.März wählt der Stadtrat den Mittelschullehrer Gustav Freytag aus Rodenkirchen zum Rektor. Die Bestätigung durch den Großherzog von Oldenburg erfolgt im Juni, und Freytag tritt den Dienst endgültig am 1.Juli an. Am 7. April beschließt der Stadtrat den Ankauf des Schetterschen Gartens am Wall als Bauplatz fur die höhere Bürgerschule, 2. Lesung am 2. Mai. 1. Mai: Eröffnung der städtischen höheren Bürgerschule. 5 Jahrgänge (3.-7. Schuljahr) mit zusammen 52 Schülern werden in drei Klassen in zwei gemieteten Häusern unterrichtet. Nach der Einführung des neuen Bürgermeisters Freyer führt dieser den Rektor Freytag in sein Amt ein. Am 16. Mai setzt der Stadtrat eine Schulbaukommission ein. Im Mai beauftragt das Großherzogliche Evangelische Oberschulkollegium in Oldenburg den Leiter der Oberrealschule Delmenhorst mit der schultechnischen Aufsicht über die höhere Bürgerschule. Am 25. Juni beschließt der Stadtrat den Schulbau, 2. Lesung am 6. Juli. Am 8. September, nach Ausbruch des Krieges, wird die Aussetzung des Schulbaues beschlossen.
1915 Ab Ostern führt die höhere Bürgerschule ihren ersten Abschlußjahrgang (8.Schuljahr).
1919 Zum 1. August sind zwei der drei gemieteten Klassenräume gekündigt. Zwei Klassen werden im Kapitelhaus (Remter) untergebracht.
1921 Ab Ostern führt die Schule auf Grund des Reichsgrundschulgesetzes von 1920 kein 3. Schuljahr mehr.
1923 Auch das 4. Schuljahr muss aufgegeben werden. Als erste Fremdsprache löst Englisch das Französische ab.
1924 Am 30. März wird der Stadt von einer Interessentenversammlung eine Finanzierungshilfe für den Schulbau angeboten. Am 13. Mai faßt der Stadtrat den Baubeschluß, 2. Lesung am 28. Mai. Am 28. Juni beschließt der Rat, den ursprünglich vorgesehenen Bauplatz Schetterscher Garten gegen den sog. Kantorsgarten vor dem Huntetor zu tauschen, 2. Lesung am 15. Juli. 30. August: Grundsteinlegung für den Schulneubau 4. Oktober: Richtfest
1925 21. März: Einweihungsfeier Am 1. Oktober wird die vierte Lehrkrafteingestellt, so daß die Schule vier Jahrgangsklassen hat. 20. Oktober: Neue (2.) Satzung
1927 Ostern wird die 5. Klasse (9. Schuljahr) aufgesetzt und die fünfte Lehrkraft eingestellt. Das Lehrerzimmer wird zum Klassenraum umfunktioniert. 1928 Ostern wird die 6. Klasse (10. Schuljahr) aufgesetzt. Die Schule ist nun voll ausgebaut.
1929 Am 13. März findet die erste Abschlußprüfung statt. Der einzige Prüfling erhält das Zeugnis der mittleren Reife. Am 21. Mai erhält die Schule vom Ministerium der Kirchen und Schulen in Oldenburg die allgemeine Genehmigung, das Zeugnis der mittleren Reife auszustellen.
1934 Am 12. Juni beschließt der Rat, statt eines Anbaues wiederum Räume im Kapitelhaus anzumieten.
1937 Am 28. April beschließt der Bürgermeister eine neue (3.), nationalsozialistisch geprägte Satzung. Latein löst Französisch als 2. Fremdsprache ab.
1938 Ostern wird die sechste Lehrkraft angestellt. Als neue Fächer werden unterrichtet: Maschinenschrift, Kurzschrift, kaufmännisches Rechnen, kaufmännische Korrespondenz. Ein Klassenraum wird in dem der Schule benachbarten Haus Hollmann/Albers gemietet.
1940 Nachdem drei Lehrer zur Wehrmacht eingezogen sind, ist der Lehrkörper im Januar halbiert. Es kommt zu erheblichen Unterrichtskürzungen während der Kriegsjahre. Am 12. März wird die Umwandlung der höheren Bürgerschule zur Mittelschule genehmigt.
1941 Der Schuljahrsbeginn wird von Ostern auf Sommer verlegt.
1942 Die Mittelschule wird, beginnend mit der untersten Klasse, in eine Hauptschule umgewandelt.
1944 Ab Sommer 1944 besteht die Schule aus 3 Hauptschulklassen (5. -7. Schuljahr) und 3 Mittelschulklassen (8. - 10. Schuljahr).
1945 Am 9. und 10. April ist Wildeshausen Kriegsschauplatz. Das Schulgebäude wird durch Artilleriebeschuß beschädigt. Am 1. Oktober beginnt nach dem Nachkriegssommer der Unterricht wieder.
1946 Der Schuljahrsbeginn wird wieder auf Ostern verlegt, die Schülerzahl steigt infolge des Vertriebenenzustroms auf über 200. Überfüllte Klassen und Schichtunterricht erschweren die Arbeit.
1948 Am 18. Februar beginnt die Schulspeisung. Im Schuljahr 1948/49 beginnt die Planung eines Erweiterungsbaues. Der Elternrat sammelt Spenden (rund 5.500 DM).
1949 Am 8. März beschließt der Stadtrat einen kleinen Erweiterungsbau (2 Räume), der aber nicht ausgeführt wird. Von 239 Schülern sind 37 %Vertriebene und Evakuierte.
1950 Von 103 angemeldeten Schülern werden 73 aufgenommen. Erstmals werden zwei Parallelklassen gebildet. Am 4. Mai beschließt der Stadtrat einen großen Erweiterungsbau (4 Räume). Baubeginn 15. Mai, Richtfest 2. September, Einweihungsfeier 19. Dezember.
1951 Ab Ostern ist die Schule eine "Mittelschule mit Zubringezügen". Am 4. Mai verabschiedet der Stadtrat eine neue (4.) Satzung.
1952 Das Schulgeld wird von 180 DM auf 240 DM jährlich erhöht.
1953 Zum zweiten Mal werden zwei 5. Klassen gebildet. Der Physikraum muß als Klassenraum genutzt werden.
1954 4 Die niedersächsische Schulgesetzgebung bringt Veränderungen. Das Schulgeld wird ab 1. Oktober abgeschafft (Verordnung des niedersächsischen Kultusministers vom 26.10.54). Gleichzeitig werden die Mittelschullehrer Landesbeamte. Am 9. Dezember findet der erste Elternsprechtag statt.
1955 Am 30. März wird Heinrich Behr zum (ersten) Konrektor der Schule ernannt. Im Dachgeschoß wird ein Klassenraum ausgebaut.
1956 Die Zubringezüge werden offizielI abgeschafft, da sie in den niedersächsischen Schulgesetzen nicht vorgesehen sind.
1958 Am 26. Februar taucht in einem Schreiben des Schulrates Suhrhoff erstmals der Gedanke eines Schulneubaues auf.
1964 Vom 3. - 7. November feiert die Mittelschule ihr 50jähriges Bestehen.
1965 Am 1. April werden alle niedersächsischen Mittelschulen in Realschulen umbenannt (Erlaß des Kultusministers vom 17.03.1965). An den Realschulen werden "Eingangsstufen" gebildet (5. und 6. Schuljahr). Der Probeunterricht vor der Aufnahme in die unterste Klasse entfällt. Die Stadt plant einen großen Erweiterungsbau im Anschluß an den Toilettentrakt.
1966 Im Frühjahr wird statt des Erweiterungsbaues ein Pavillon mit 3 Klassenräumen und einem Sprechzimmer errichtet. Zur Verlegung des Schuljahrsbeginns auf den Sommer werden zwei Kurzschuljahre eingelegt: 1.04. - 30.11.1966 und 1.12.1966 - 31.07.1967. Am 15. November beschließt der Stadtrat den Neubau der Realschule an der Pestruper Straße. Für einen Architektenwettbewerb wird ein großzügiges Raumprogramm vorgegeben.
1967 Baubeginn Ende September nach den Piänen des Architekten Gummels, Wildeshausen, mit einem Kostenanschlag von 2,1 Mio. DM.
1968 10. Mai: Richtfest (ohne Feier) 1. August: Durch Konferenzbeschluß wird die Oberstufe der Realschule Wildeshausen in einen mathematischen und einen sprachlichen Zweig differenziert.
1969 Am 9. Januar beginnt der Unterricht im Neubau, die offizielle Einweihungsfeier findet am 21. Mai statt. Vom 9. bis 28.06. erste Schüleraustauschfahrt nach Granville. 1. August: Erstmals müssen drei Klassen gebildet werden. Die für 12 Klassen gebaute neue Schule wird schon zu klein.
1970 Vom 14. bis 19. September wirken Schüler und Lehrer bei der Festwoche "700 Jahre Stadt Wildeshausen" mit.
1971 Am 1. August wird das Gymnasium Wildeshausen eröffnet. Der Unterricht beginnt zunächst in den Räumen der Realschule am 9. September in enger Kooperation der Lehrerkollegien. Am 23. Oktober beginnen die Bauarbeiten fur das Gymnasium.
1973 Mit dem 31. Juli endet die Differenzierung der Oberstufe nach Zweigen.
1976 Mit Jahresbeginn gibt die Stadt die Schulträgerschaft an den Landkreis Oldenburg ab. Die Hauptschule zieht als dritte Schulform in das Schulzentrum an der Humboldtstraße ein. Die Realschule muss 6 von 14 allgemeinen Unterrichtsräumen abgeben und gerät in große Raumnot. 2 Fachräume, ein Teil der Pausenhalle und ein Sammlungsraum werden zu Klassenräumen umfunktioniert. Am 27. August wird der 2. Bauabschnitt des Gymnasiums eingeweiht.
1977 Am 8. Juni werden erstmals Absolventen entlassen, die nach der neuen Abschlußordnung den Erweiterten Sekundarabschluß I erreicht haben und damit ohne Aufnahmeformalitäten die gymnasiale Oberstufe besuchen dürfen. Vom 26. April bis 10. Mai findet erstmals ein Austausch mit der der neuen Partnerschule in Evron statt. Schülerinnen und Schüler besuchen erstmals die Realschule in Wildeshausen. Am 1. August werden die ersten Schüler nach Durchlaufen der Orientierungsstufe in die 7. Klassen aufgenommen.
1981 Mit Jahresbeginn nimmt die Stadt Wildeshausen Gebäude und Liegenschaften des Gymnasiums vom Landkreis Oldenburg zurück, die Schulträgerschaft verbleibt aber dort. 1.8.: Einführung des weiteren (zweiten) unterrichtsfreien Sonnabends im Monat an der Realschule. Eine vom Förderverein beschaffte Computeranlage ermöglicht die Bildung einer entsprechenden Arbeitsgemeinschaft.
1993 - 1995 Bau und Bezug eines zweiten Stockwerks auf dem Gymnasium
2004 Mit der Auflösung der Orientierungsstufe kehrt der fünfte und sechste Jahrgang zu Beginn des Schuljahres 2004/2005 an das Gymnasium zurück. Die Realschule verlässt das Gebäude des Schulzentrums, in dem jetzt nur noch Hauptschule und Gymnasium beheimatet sind.
2004 - 2005 Übernahme der bisherigen Räumlichkeiten der Hauptschule (diese zieht in die ehemaligen Räumlichkeiten der Realschule) und bauliche Erweiterung des Gymnasialtraktes um vier neue naturwissenschaftliche Fachräume und zwei Klassenräume
2009 Gebäude und Liegenschaften des Gymnasiums gehen nach langen und zähen Verhandlungen mit der Stadt Wildeshausen wieder in den Besitz des Landkreises über. Schulträgerschaft und Liegenschaft befinden sich damit wieder in einer Hand.
2009 - 2010 Umfangreiche Baumaßnahmen prägen diese zwei Kalenderjahre: Das Gymnasium erhält ein neues Musikgebäude, das Schulgebäude wird energetisch saniert und die Sporthalle wird einer Totalrenovierung unterzogen.
2012 Mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 wird das Gymnasium eine "Offene Ganztagsschule", zunächst für die Jahrgänge 5 und 6, dann jährlich aufsteigend für die ganze Mittelstufe.
2012 - 2013 Die Sanierung wird innen fortgesetzt: Das erste und zweite Obergeschoss werden neu verkabelt und erhalten eine neue Deckenbeleuchtung, Toiletten werden saniert und der Verwaltungstrakt renoviert.
Hinzu kommt die vollständige Sanierung und Umbau des T-Traktes (Räume an der Turnhalle) zu zwei neu ausgestatteten Informatikräumen, einem speziellen Serverraum und zwei Klassenräumen. Mit dem Abschluss der Sanierung des T-Traktes Ende 2013 zeigt sich die ganze Schule jetzt in einem einheitlichem "Outfit". Zusätzlich wird im Hauptgebäude die Bibliothek großzügig erweitert.
2014 Die komplette Schulstraße im Erdgeschoss wird neu gefließt und durch kleinere Umbaumaßnahmen werden Räume für die Schülervertretung, Streitschlichter und Beratungslehrer geschaffen. Auch die Hausmeisterloge wird neu gestaltet und erhält eine direkt anschließende kleine Werkstatt.